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Glossar

Sicherstellungszuschlag

Der Sicherstellungszuschlag ist ein Zuschuss der Krankenkassen für Hebammen mit Geburtshilfe. Er gleicht einen Teil der hohen Haftpflichtprämie aus.

Begriff
Sicherstellungszuschlag
Stand
26. September 2026

Erklärung

Die Hebamme bekommt ihn seit Herbst 2015 auf Antrag. Voraussetzung ist unter anderem, dass sie Geburten betreut und mit den Kassen abgerechnet hat und ein Qualitätsmanagement nachweist.

In einem Rechenbeispiel der Krankenkassen für eine Police mit 13.292 Euro Jahresprämie tragen die Kassen zusammen mit der Vergütung der Leistungen 92 Prozent der Kosten. Der Zuschlag allein macht davon 10.676 Euro aus. Die Zahl der bewilligten Anträge stieg von 3.794 im Jahr 2017 auf 5.473 im Jahr 2024, die ausgezahlte Summe von 9,48 auf 26,82 Millionen Euro.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Zahlen, Daten, Fakten zu freiberuflichen Hebammen, Stand Oktober 2025, GKV-Spitzenverband,

Wo künstliche Intelligenz mitgeschrieben hat

Künstliche Intelligenz hat bei den Texten mitgeschrieben: bei den wiederkehrenden Sätzen zu Orten und Hebammen, bei den Ratgebern und beim Glossar. Sie hat auch die Quellen für die Ratgeber gesucht und alle Bilder erzeugt. Namen, Adressen und Kontaktdaten der Hebammen übernimmt ein festes Programm unverändert aus OpenStreetMap, ohne KI. Auch doppelte Angaben findet dieses Programm nach einer festen Regel aus Name, Postleitzahl und Straße.

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Stand dieser Angaben: 26. September 2026.