Glossar
Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen
Die Berufshaftpflicht zahlt, wenn eine Hebamme bei ihrer Arbeit einen Schaden verursacht. Mit Geburtshilfe ist sie sehr teuer.
- Begriff
- Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen
- Stand
- 26. September 2026
Erklärung
Für freiberufliche Hebammen ist sie praktisch Pflicht. Etwa drei Viertel von ihnen bieten keine Geburtshilfe an und zahlen laut GKV-Spitzenverband einige Hundert Euro im Jahr. Für Hebammen mit Geburtshilfe ist die Prämie ein Vielfaches höher, denn Geburtsschäden können über Jahrzehnte hohe Kosten verursachen. Eine Beispielpolice des Deutschen Hebammenverbands kostete 2025/26 13.292 Euro im Jahr.
Damit steigende Prämien Hebammen nicht aus der Geburtshilfe drängen, gleichen die gesetzlichen Krankenkassen seit 2015 einen großen Teil der Kosten über einen Zuschlag aus. Bei angestellten Hebammen zahlt der Arbeitgeber die Versicherung. Das ist ein Grund, warum manche Beleghebammen in eine Anstellung wechseln.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Zahlen, Daten, Fakten zu freiberuflichen Hebammen, Stand Oktober 2025, GKV-Spitzenverband,
Wo künstliche Intelligenz mitgeschrieben hat
Künstliche Intelligenz hat bei den Texten mitgeschrieben: bei den wiederkehrenden Sätzen zu Orten und Hebammen, bei den Ratgebern und beim Glossar. Sie hat auch die Quellen für die Ratgeber gesucht und alle Bilder erzeugt. Namen, Adressen und Kontaktdaten der Hebammen übernimmt ein festes Programm unverändert aus OpenStreetMap, ohne KI. Auch doppelte Angaben findet dieses Programm nach einer festen Regel aus Name, Postleitzahl und Straße.
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Stand dieser Angaben: 26. September 2026.